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Herr M. (38) (Name geÀndert) kam zu mir wegen stÀndiger Schmerzen im Nackenbereich. Mit stÀndig wechselndem hohem Blutdruck im Stehen und im Sitzen nicht im Liegen. Ab und zu
verbunden mit Sehstörungen, AngstzustĂ€nden und depressiven Verstimmungen. AuĂerdem hatte er hinter den Ohren schorfige, stĂ€ndig nĂ€ssende Ekzeme die auf Salbenbehandlung nicht reagierten. Das GefĂŒhl, es nicht
zu schaffen, begleitete ihn Tag und Nacht. Die Folge war unruhiger Schlafs, Abgeschlagenheit und Mutlosigkeit. Morgens kam er sehr schwer aus dem Bett. Nach der Tagesarbeit war er so fertig, dass er nichts mehr
unternehmen mochte. Herr MĂŒller hat einen technischen Beruf mit sehr viel Computerarbeit, der ihn stark fordert.
Die weitere Anamnese, kinesiologisch unterstĂŒtzt, ergab ein um Jahre zurĂŒckliegendes Schleudertrauma, eine traumatische Trennungsgeschichte von einer frĂŒheren Partnerin und
eine familiensystemische Belastung resultierend aus dem frĂŒhen Tod des Ă€lteren Bruders. AuĂerdem hatte er eine Amalgambelastung und ein UnvertrĂ€glichkeitsreaktion auf Weizen. Blutdruck 160/100, das rechte Bein
war um 3 cm lÀnger als das linke. Die kinesiologische Testung ergab Störungen im Atlas (C1) und im Prominens (C7) der HWS.
Parallel zur Dorn/BreuĂ-Behandlung begannen wir mit der Schwermetallausleitung, empfahlen die Einnahme von hochdosierten VitaminprĂ€paraten, Spurenelementen und den gĂ€nzlichen
Verzicht auf Weizenmehlprodukte. Desweiteren gaben wir ihm einige Ăbungen aus der Kinesiologie und dem Yoga als tĂ€gliche Hausaufgabe mit. Die Traumata begannen wir mit Hilfe der von mir entwickelten
Systemisch/psychologischen Kinesiologie(SysKin) zu behandeln.
Schon beim nÀchsten Termin hatte sich eine deutliche Besserung beim Ekzem und den Schmerzen im Nacken gezeigt.
Herr M. ist heute beschwerdefrei, sein Blutdruck ist normal. Er hat sehr viel Kraft und Energie was sich darin zeigt, dass er wenig Schlaf benötigt (4 bis 5 Stunden) und dennoch
tagsĂŒber enorm leistungsfĂ€hig ist. Seine Lebensfreude lebt er mehrmals die Woche beim Tanzen aus, das er aufgrund seiner Beschwerden jahrelang nicht mehr ausĂŒben konnte.
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