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Gallenkoliken
Herr K. 35 kam zu mir mit seit ca. 2 Wochen andauernden Gallenkoliken. Er hat einen Stressberuf als Verkaufsleiter, der ihm meist Spaß macht. Sein behandelnder
Arzt und die Klinik riet ihm dringend die Galle entfernen zu lassen, da das CT eine dichte Steinfüllung erkennen ließ. Desweiteren litt er seit 2 bis 3 Jahren an Magenbeschwerden, hatte einen Bandscheibenvorfall im
Lumbalbereich hinter sich und seit vielen Jahren immer wieder Nierensteine. Außerdem reagierte er allergisch auf Tetanol, sämtliche Blumen und Gräser, Obst und Nüsse.
Herr K. ist ca. 190 cm groß und wiegt einiges über 100 kg. Seine Leberwerte sind o.B., es liegen keine Entzündungswerte vor. Sowohl im Kopf als auch im restlichen
Körper zeigte sich eine relativ hohe Amalgambelastung. Da er unter einer Zahnarztphobie litt waren seinen Zähne relativ schlecht und tlw. noch mit Amalgam gefüllt. Eine Änderung war zu diesem Zeitpunkt nicht in
Sicht. Gegen die Magenbeschwerden hatte ihm sein Arzt Antacida verschrieben die er bei Bedarf nahm. Um Nierensteinen vorzubeugen trinkt er seit längerem pro Tag mehrere Liter Wasser.
Um die Amalgamausleitung einzuleiten verschrieben wir ihm die Einnahme von Chlorella -Algen und Bärlauchtinktur. Leber, Lymphe und Niere wurden mit Hilfe
spagyrischer Mittel (Lymphatik, Renalin und Hepatik) unterstützt und die weitere Entgiftung damit angeregt. Um im Leber-/Galle-Bereich die Entgiftung und Entkrampfung noch darüber hinaus zu unterstützen empfahlen
wir ihm regelmäßige Leberwickel zu machen. Außerdem verschrieben wir ihm diverse Spurenelemente und Vitamine um die Entgiftung zu unterstützen und die Versorgung des Körpers zu verbessern.
Außerdem fanden wir verschiedene ungelöste Konflikte, die zum einen mit seiner Schwermetallbelastung zusammenhingen und zum anderen einen direkten Zusammenhang mit
der Galle und auch mit den Nieren signalisierten. Mit Hilfe der Systemisch/psychologischen Kinesiologie gelang es diese sehr schnell aufzulösen und damit den Heilungsprozess zunächst anzustoßen und im weiteren
Verlauf nachhaltig zu unterstützen.
Erfreulicher weise folgte Hr. K. meinen Vorschlägen sehr genau, auch als er sich durch die Einnahme seiner Mittel und Verzicht auf Alkohol und Zucker dem Gespött
seiner Kollegen aussetzte. Innerhalb von drei Tagen waren die Koliken vorbei und in den nächsten Wochen verlor er ca. 13 kg an Gewicht. Seine Ernährung stellte er weitestgend um, verzichtete dabei sogar ganz auf
Alkoholische Getränke, sorgte für mehr körperliche Bewegung und fühlte sich bald zunehmend besser und gesünder.
Mit Hilfe des kinesiologischen Muskeltests ließ und lässt sich dieser sogar quantifizieren. Wir fragten auf %-Energieleistung ab. Seine Galle lag am Anfang bei
30%, stieg innerhalb von 2 Wochen auf 60% und war nach 7 Wochen auf volle 100% angewachsen. Die Leber lag zu Beginn bei 60% und war bereits nach 4 Wochen wieder bei voller Leistung.
Parallel dazu ging die Amalgambelastung stetig zurück und was für ihn am erfreulichsten war und ist, dass Zug um Zug allergische bzw. Unverträglichkeits-Reaktionen
auf diverse Obst- und Gemüsesorten verschwanden. Nach 3 Monaten konnte er wieder Bananen zu sich nehmen und nach 6 Monaten überraschte er mich damit, dass er wieder Erdbeeren essen könne ohne die sonst übliche
Symptomatik auszulösen.
Bereits nach einem Monat war die Schwellung der Gallenblase stark zurückgegangen und nach 3 Monaten war weder im Röntgenbild noch beim CT eine
Gallensteinfüllung festzustellen. Der Magen und seine Nieren machen ihm ebenfalls keine Probleme mehr. Hr. K. hält sich weiterhin auf dem eingeschlagenen Weg. Zur Zeit kommt er etwa im Abstand von 6 Wochen, um
den Fortschritt zu sichern.
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